Zahlt die Krankenkasse einen Beckenbodentrainer?

Zahlt die Krankenkasse einen Beckenbodentrainer?

Viele Frauen fragen sich: Übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für einen Beckenbodentrainer wie Elvie oder Emy?

Die gute Nachricht: Ja, unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse möglich.

Entscheidend sind dabei vor allem:

  • ein gültiges Rezept
  • die richtige Diagnose
  • die Versicherungsart

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Wann zahlt die Krankenkasse einen Beckenbodentrainer?

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten in der Regel nur dann, wenn ein ärztliches Rezept z. B. mit der Diagnose Harninkontinenz vorliegt.

Wichtig:

  • Beckenbodenschwäche
  • schwacher Beckenboden
  • Prolaps
  • Rückbildung nach Geburt

reichen für die Kostenübernahme meistens nicht aus.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der TENS-ZENTRALE.

Brauche ich ein Rezept?

Ja, wenn die Krankenkasse die Kosten übernehmen soll, benötigen Sie ein Rezept von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.

  • Frauenarzt / Gynäkologe
  • Urologe
  • Hausarzt
  • Beckenboden-Spezialist

So läuft die Kostenübernahme ab

  1. Rezept vom Arzt erhalten
  2. Rezept einreichen
  3. Kostenvoranschlag an Krankenkasse
  4. Genehmigung abwarten
  5. Diskrete Lieferung

Kann ich einen Beckenbodentrainer ohne Rezept kaufen?

Ja, sowohl Elvie als auch Emy können privat bestellt werden.

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FAQ – Beckenbodentrainer & Krankenkasse

Zahlt die Krankenkasse Elvie oder Emy?

Ja, in der Regel nur mit Rezept und Diagnose Harninkontinenz.

Reicht Beckenbodenschwäche als Diagnose?

Nein, meist nicht.

Kann ich den Trainer privat kaufen?

Ja, jederzeit auch ohne Rezept.

Wie lange dauert die Genehmigung?

Je nach Krankenkasse meist einige Werktage bis wenige Wochen.

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